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Zij namen het woord

In Zij namen het woord beschreibt Margot Dijkgraaf außergewöhnliche, schreibende Frauen vom 17. bis zum 21. Jahrhundert. Die Frauen schreiben, sprechen, gehen auf die Barrikaden, durchbrechen Tabus und verlegen Grenzen. Sie bieten Inspiration mit ihren Büchern, ihrem Denken, ihren Taten oder ihrem Charakter. Die in diesem Buch beschriebenen Frauen heißen Colette oder François Sagan, George Sand oder Simone de Beauvoir, Madame de Staël oder Maryse Condé. Die eine begründete die europäische Literatur, eine kämpfte für die Anerkennung von Frauen als Schriftstellerinnen, eine andere richtete ihre Pfeile auf Ungerechtigkeit und Unehrlichkeit oder forderte Anerkennung der Literatur aus nicht-westlichen Ländern. Sie alle sind französischsprachig, rebellisch, unangepasst. Und ihr Schreiben ist gefährlich! 

 

Margot Dijkgraaf ist Literaturrezensentin für den NRC, Schriftstellerin, Literaturjournalistin, Interviewerin, Debattenleiterin, Kuratorin und "Botschafterin zwischen Frankreich und den Niederlanden auf dem Gebiet der Literatur", wie ein französischer Botschafter in den Niederlanden es einmal ausdrückte.

Dr. Marleen Rensen, UvA, Fakultät Geisteswissenschaften, promovierte 2008 an der Universiteit van Amsterdam mit einer Doktorarbeit über französische Literatur im Interbellum: Lijden aan de tijd. Franse intellectuelen in het interbellum. Sie bekleidet den Lehrstuhl Moderne Europäische LIteratur am Institut für Europäische Studien. 

Nach der Lesung signiert die Autorin. Der Abend wird mit einem Umtrunk auf Einladung  des Institut Français des Pays-Bas abgeschlossen.

Ort: Belle van Zuylenzaal, Universitätsbibliothek UvA, Singel 421-427, Amsterdam.
Der Eintritt ist frei. Es gibt einen Büchertisch.
Information: info@deutscher-internationaler-klub.org

Deutscher Internationaler Klub in Zusammenarbeit mit dem Institut Français des Pays-Bas und der Universität von Amsterdam.